Durch die Kombination von Web, E-MailAnwenderauthentifizierung, Single Sign-On und Cloud-App-Control in einer einzigen Plattform  bieten wir Admins Rundum-Transparenz und -Schutz gegen moderne Bedrohungen. Admins können festlegen, auf welche Daten und Anwendungen Anwender zugreifen können und was sie damit tun dürfen – alles basierend auf Kontext. So kann zum Beispiel jemand für eine Anwendung mit sensiblen Daten nur Leserechte haben, wenn er am Flughafen von einem Tablet aus zugreift. Arbeitet er aber im Büro am Desktop und ist im Unternehmensnetz, kann er diese Daten herunterladen und drucken.

Die Gewissheit, dass nur die richtigen Leute je nach ihrem aktuellen Kontext auf die für sie richtigen Tools zugreifen können, um ihre Arbiet zu verrichten, bedeutet für Unternehmen, dass sie die Möglichkeiten der Cloud umfassend ausschöpfen und ihre Produktivität steigern können, ohne dabei ihre Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Um mehr geht es bei uns eigentlich nicht.

Große Datenmengen. Große Unterschiede.
Da wir bei der Verarbeitung der von uns überprüften Daten Machine-Learning-Technologien einsetzen, können wir weit umfassender Bedrohungsvektor-übergreifend Trends erkennen und Bedrohungen antizipieren.

Die vollständige Kundendatenbank herunterzuladen, während man in der Firmenzentrale arbeitet kann zum Beispiel durchaus in Ordnung sein. Wenn sie dann aber an eine E-Mail angehängt oder in die Dropbox geladen wird, stellt dies ein Risiko dar. Der Kontext ist also entscheidend, und unser ganzheitlicher Sicherheitsansatz ermöglicht uns große Datenmengen zu verarbeiten und Risiken anhand des Kontextes präzise bewerten zu können. Für Kunden macht das einen großen Unterschied.

Der Unified Security Service baut auf einer hoch flexiblen Architektur auf, d. h. zukünftig können sogar noch mehr Dienste hinzugefügt werden. Und das sorgt für noch mehr Transparenz und besseren Schutz.